< November 2017 >
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Schulvereinbarung über den Besitz und die Weitergaben von illegalen Drogen

 

Schule und das Schulgelände sind eine drogenfreie Zone. Die Schule unternimmt alles in ihrer Macht stehende, um durch gezielte Prävention die Persönlichkeit unserer Schülerinnen und Schüler zu stärken und durch Aufklärung die Gefahren des Drogenkonsums zu verdeutlichen.

Wer für sich, sein Kind oder eine Freundin bzw. einen Freund Hilfe sucht, kann sich jederzeit an das Beratungsteam (die Schulpsychologinnen, Beratungslehrkraft, Schülercoach), die Beauftragte für Suchtprävention, die Verbindungslehrkräfte, eine Lehrerin bzw. einen Lehrer seines Vertrauens oder die Schülersprecher wenden. Gespräche mit den Schulpsychologinnen und der Beratungslehrkraft sind streng vertraulich. Die Schule vermittelt gerne Kontakte zu weiteren geeigneten Beratungsstellen.

Alle Anzeichen, die auf den Umgang mit illegalen Suchtmitteln hindeuten, werden ernst genommen. Die Schule geht jedem Hinweis nach. Die Schülerinnen und Schüler sowie die Eltern sichern bei der Aufklärung eines Verdachtes die volle Unterstützung zu.

Wer illegale Drogen in die Schule, auf das Schulgelände oder auf Schulfahrten mitnimmt, diese Drogen besitzt, konsumiert oder weitergibt, muss mit der Entlassung von der Schule und evtl. mit der Erstattung einer Strafanzeige rechnen.

 

Beschluss des Schulforums,

 

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Schülersprecher

Elternbeirat

Kollegium

Schulleitung