< November 2017 >
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Mündliche Schulaufgaben

Mündlichkeit spielt im Alltag eine zentrale Rolle. Ein Ziel modernen Fremdsprachenunterrichts ist es deshalb, Schülerinnen und Schüler möglichst früh zum Sprechen zu bringen und sie das Gelernte in lebensnahen Kontexten anwenden zu lassen. Mündliche Schulaufgaben tragen dazu bei, den Stellenwert der gesprochenen Sprache im Unterricht zu erhöhen. Im Fach Französisch finden sie am GT in den Jahrgangsstufen 8, 10 und 11 statt.

 

Prüfungsaufbau:

Die Prüfung besteht in der Regel aus zwei Teilen: einer Bildbeschreibung und einer Partner- bzw. Gruppenprüfung in Gestalt eines Rollenspiels bzw. einer gelenkten Diskussion. Bilder wie auch Diskussionsthemen konzentrieren sich auf die im Unterricht behandelten Themenbereiche. Die Prüfungsform wird im Unterricht intensiv eingeübt.

 

Prüfungsablauf:

Im Vorfeld der Bildbeschreibung wird eine kurze Reflexionszeit gewährt. Für das Rollenspiel können die beiden PrüfungspartnerInnen sich einige Minuten lang (getrennt) vorbereiten und sollen dann – je nach Jahrgangsstufe – ein zwischen vier und neun Minuten dauerndes zusammenhängendes Gespräch führen.

 

Bewertung:

Die Bewertung erfolgt nach vier Kriterien, die unterschiedlich gewichtet werden:

  1. Aussprache und Intonation
  2. Sprachliche Mittel / Sprachrichtigkeit (Grammatik und Wortschatz)
  3. Strategie und Interaktion
  4. Aufgabenerfüllung und Inhalt

Offizielle Bewertungsraster für die Niveaustufen A2+ (8. Jahrgangsstufe), B1/B1+ (10. und 11. Jahrgangsstufe